Es kommt immer wieder einmal vor, dass der Rauchmelder ohne Grund piept. Betroffene klagen vor allem in der Nacht vor Fehlalarmen. Die häufigste Ursache eines grundlosen Piepens ist, dass Insekten und andere Kleintiere in den Rauchwarnmelder gelangen und so den Alarm auslösen. Ein weiteres Problem sind die Batterien, die einen Fehl-Alarm bewirken können. Weitere Ursachen, weshalb der der Alarm auch ohne Rauch und Feuer ausgelöst werden könnte, möchten wir auf dem folgenden Beitrag klären.

Bevor Sie von einem Fehlalarm ausgehen, sollten wirklich alle anderen Ursachen ausgeschlossen werden. Das gilt in erster Linie bei Rauch und Feuer. Erst dann können Sie weitere Ursachen ermitteln.

Fehlalarm-Risiko in der Küche besonders häufig

Es gibt mittlerweile eine bundesweite Verpflichtung zum Einsatz eines Rauchmelders. Je nach Landesbauordnung gilt die Pflicht für Aufenthaltsräume, Flure, Rettungswege, Kinderzimmer und Schlafzimmer. Die Küche ist von der Rauchmelderpflicht oftmals ausgeschlossen, da das Risiko eines grundlosen Fehlalarms viel zu hoch ist. Das liegt vor allem an daran, weil in der Küche schnell einmal Rauch entstehen kann, wenn etwas auf dem Herd anbrennt. Der Melder springt in Küchenräumen schnell grundlos an, die Installation von Rauchmeldern in der Küche sollte daher wohl überlegt sein.

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Insekten führen zu grundlosen Piep-tönen

Die meisten Insekten sind nachtaktiv und verirren sich aus diesem Grund vor allem in den dunklen Stunden gerne einmal in einen Rauchwarnmelder. Das raubt uns gerne einmal den Schlaf. Sind andere Ursachen ausgenommen worden und Insekten führen dazu, dass der Rauchmelder vor allem in der Nacht ohne erkennbaren Grund piept, dann lohnt sich ein Blick auf ein hochwertigeres Modell. Denn neuere Technologien haben dieses Risiko erkannt und verfügen über ein besonderes Gitter bzw. ein Netz, dass Spinnen, Fliegen und Co. den Eintritt in den Rauch-Melder verwehrt, so finden auch das grundlose Piepen ein jähes Ende.

Batterie lässt den Rauch-Melder ohne Grund piepen

Die Batterien halten in der Regel sehr lange und sind der Grund, warum der Rauchwarnmelder überhaupt funktioniert. Neigt sich die Lebensdauer der Batterien jedoch dem Ende zu, piept der Rauchmelder, um die baldige Funktionsuntüchtigkeit anzukündigen. In der Regel kommt es etwas 30 Tage vor dem Ablauf der Batterie zum Piepen. So haben Hausbewohner schon frühzeitig die Möglichkeit, einen Batteriewechsel vorzunehmen. Empfehlenswerte Batterien für den Einsatz in Rauchwarnmeldern sind unter anderem:

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Die leistungsstarke Alkaline Mono D Batterie von Duracell bietet sich für Rauchmelder an und steht in einer sicheren Bulkverpackung im Angebot. Dabei können die Rauchmelderbatterien sehr guten Kundenberichte erhalten. Finden Sie auch weitere Beiträge, die Sie interessieren könnten, unter http://rauchwarnmelderpflichten.de/.

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